Aus dem Norden – Skin Gin

Heute geht es mal wieder ab in den Norden, genauer gesagt nach Steinkirchen vor die Tore von Hamburg. Hier wird von Martin Jensen der „Skin Gin“ produziert.

Wie immer blicken wir zuerst auf die Flasche und ihr Design. Der erste Eindruck des “Skin Gins” ist für jeden Designliebhaber einfach „bombastisch“. Die Flaschen werden laut Hersteller in Handarbeit gefertigt und sind in verschiedenen Designs erhältlich. Auch Eigeneditionen sind möglich. Auf der Vorderseite finden wir den Anker, welcher die Nähe zur See symbolisiert. Mehr über die Designs und Editionen findet ihr auf der Webseite des Herstellers. (http://www.skin-gin.com/gin/)

Neben Wacholder werden Minze, Limetten, Orangen, Zitronen, Grapefruit und Koriander als Botanicals für den Gin verwendet. Besonders die Minze wird uns im weiteren stark begleiten.

Im Geruch erkennen wir sofort die Minznote aber auch den Wacholder. Weiter kommen die Zitrusaromen zur Geltung. Im Geruch ist der Gin sehr „frisch“ und macht einen angenehmen Eindruck.

Im Geschmackstest überwiegt sofort die Minznote gefolgt von Zitrusaromen. Der typische Gin-Geschmack bleibt irgendwie aus, aber das muss kein Nachteil sein. Der Skin Gin hebt sich durch seine weiche Note und das angenehme Minzaroma klar von anderen Gins ab. Am Gaumen und im Abgang ist der Gin sehr weich und der Alkohol hält sich im Hintergrund.

Als Gin Tonic haben wir den Skin Gin mit einem Fever-Tree Tonic Water gemischt. Auf viel Eis schmeckt der Gin mit dem Tonic sehr gut und überzeugt uns mit seinem außergewöhnlichen Minzgeschmack.

Der Skin Gin sticht hervor, ist anders und weiß zu überzeugen. Willkommen beim „Guten Zeug“.

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