Die Gurke von seiner besten Seite

Als erstes in der Gin-Serie widmen wir uns dem „Global Player“ Hendricks.

Der Gin aus dem Hause William Grant & Sons besticht nicht durch eine Wacholdernote, sondern viel stärker durch sein Gurkenaroma. In der schottischen Destillerie werden bei der Herstellung neben den klassischen Gin Zutaten wie Wacholderbeeren, Koriandersamen, Engelwurz, Orangen- und Zitronenschalen auch Veilchenwurzel, Pfefferbeeren, Kamille, Holunder, Schafgarbe uns Kümmel verwendet.

Das Gurken-Aroma erfolgt schließlich durch die Zugabe von Essenzen aus Damaszener-Rosen und Salatgurken im weiteren Herstellungsverfahren. Das Aroma ist im Geruch und Geschmack ein klares Alleinstellungsmerkmal von Hendricks.

Durch die nachträgliche Aromatisierung kann Hendricks den Qualitätssigel „London Dry Gin“ nicht für sich in Anspruch nehmen. Dadurch zählt Hendricks zu den „New Western Dry Gins“, welche sich nicht auf das klassische Wacholderaroma konzentrieren.

Am besten serviert und genießt man den Gin auf Eis mit Gurkenscheiben und Tonic Water wie z.B. Thomas Henry oder Fentimans Tonic Water. Auch ohne Tonic, quasi „on the rocks“ ist Hendrick Gin einfach toll im Geschmack und ein Genuss für jeden Gin-Liebhaber.

Hendricks – Das ist einfach „(sehr) Gutes Zeug“.

 

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