Der Fieldfare Gin aus Hessen

Unsere Reise geht heute nach Hessen, genauer gesagt in dessen Norden zum „Fieldfare Gin“. Im Herbst 2015 entstand in einer Landschaft geprägt von Mittelgebirgen und dem Flusslauf Diemel die Idee für einen neuen Gin.

Seit Jahrhunderten besitzt das Tal der Diemel seine Wachholderheiden, welche natürlich der Gin-Herstellung dienen. Der Name „Fieldfare“ bedeutet im deutschen „Wachholderdrossel“ und gibt dem Gin seinen Namen.

Die Flasche und das Design überzeugt sofort. Die Ginflasche bringt einen Hauch von einer alten Medizinflasche mit sich, was uns sehr gut gefällt. Auf der Frontseite des 45 % Gins finden wir eine Illustration der Wachholderdrossel sowie die Flaschennummer. Der Gin wird in 0,5 Liter Flaschen abgefüllt.

21 Botanicals finden Platz im Gin aus Hessen. Neben Wachholder werden unter anderem Orangen, Zitronen, Grapefruits, Wakame-Algen und Sanddorn verarbeitet.

Im Geruch begegnet uns eine weiche Zitrusnote und etwas „waldiges“. Ein angenehmes Aroma in der Nase.

Im Geschmack bestätigen sich die Zitrusnoten im Zusammenspiel mit den Wachholderbeeren. Der Gin liegt angenehm auf der Zunge und bringt einen recht weichen Abgang mit sich, was uns sehr gut gefällt.

Als Gin Tonic überzeugt uns der Diemel Dry  Gin auch weiterhin. Die Zitrusaromen kommen hier stark zur Geltung und der Gin entfaltet seine Aromen recht gut. Ein Gin Tonic der uns sehr gut schmeckt und zu empfehlen ist.

Uns hat der Fieldfare Gin aus Hessen klar überzeugt. Willkommen beim „Guten Zeug“.