Hallo Spitzmund – Hallo Kiel

Heute blicken wir in den Norden der Republik, genauer gesagt nach Kiel zu Andreas Werner vom Spitzmund Gin. Der „NEW WESTERN DRY GIN“ aus der schleswig-holsteinischen Destillerie besteht nur aus natürlichen Produkten und trägt das Prädikat „handcraftet“. Dies bedeutet, die Herstellung des Gins erfolgt komplett manuell.

Die Tonflasche ist ein echter „Eyecatcher“ und fühlt sich in der Hand sehr hochwertig an. Jede Flasche des 47 % Gins bekommt seine eigene „Bottle No.“ und trägt einen Anker auf der Frontseite, was die Nähe zum Wasser symbolisiert.

Zu den Botanicals des Gins gehören natürlich Wacholder aber auch Koriander und Pflaume. Die Zitrusnote erhält der Gin wohl von Zitronen und Orangen. Auch Apfel und Haselnuss sollen sich laut anderen Quellen im Gin befinden.

Im Geruch steigt einem eine „süßliche“ Note in die Nase. Auch Orange ist zu erkennen sowie die klare Pflaumennote.

Im Tasting erkennt man wieder die Pflaumennote gepaart mit einer mittleren Wachholdernote. Es ist nicht der typische Gingeschmack mit einer klaren Wachholdernote den man von vielen Ginherstellern kennt, aber trotzdem eine sehr interessante und gute Geschmacksnote.

Als Gin Tonic auf Eis überzeugt der Spitzmund Gin mit Bravour. Durch das Eis kommt die Pflaumenote noch stärker zur Geltung und auch die Wachholdernoten sind klarer zu erkennen. Ein Genuss für jeden Gin-Liebhaber und absolut empfehlenswert.

Wir sagen „Hallo Spitzmund“ und willkommen beim „Guten Zeug“.

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