Neues aus Hessen – Der Burgen Gin

Heute geht es ab nach Schlitz. In der hessischen Burgenstadt wird in einer der ältesten Brennereien der Welt seit einigen Monaten der „Burgen Gin“ destilliert – und das mit Erfolg.

Die Flasche des Gin macht auf den ersten Blick ein stylischen Eindruck. Das Etikett auf der Vorderseite stellt die Burgen-Stadt dar und die Zahl 1585 das Geburtsjahr der Brennerei. Der geprägte Schriftzug „Burgen“ im edlen Kupferstil runden das Design des 45 % Gins ebenso ab wie der kupferne Stöpsel.

Kommen wir zum Inhalt. Viel ist über die Herstellung des Gins aus Hessen nicht bekannt. Auch über Botanicals hält sich ein Geheimnis. Neben Wacholder sollen verschiedene Kräuter und Früchte als Botanicals dienen.

Im Geruch ist beim Burgen Gin eine klare Wacholdernote zu erkennen gepaart mit einer Fruchtnote. Hier kommen klare Zitrusaromen hervor die einen sehr angenehmen und fruchtigen Geruch in der Nase hinterlassen.

Im Tasting bestätigt sich dann unser erster Eindruck. Eine schöne Wacholdernote mit Aromen von Zitrusfrüchten (wohl Zitronen und Orangen) bringen einen guten Geschmack auf den Gaumen. Im Abgang ist der Gin recht mild und lässt sich definitiv auch pur mit oder ohne Eis genießen.

Beim Gin Tonic Test haben wir den hessischen Premium Gin mit einem Thomas Henry Tonic Water auf viel Eis verfeinert. Hier überzeugt der Gin ebenso und bringt eine recht frische und fruchtige Note mit sich.

Der Burgen Gin überzeugt in allen Bereichen und liefert einen sehr guten Gesamteindruck. Ein weiterer deutscher Gin der mit hoher Qualität und gutem Geschmack sicherlich viele Gin-Liebhaber überzeugen wird.

Hello „Burgen Gin“ – Willkommen beim „Guten Zeug“.

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