Weissbart Gin

Wir begeben uns heute nach Bahlingen am Kaiserstuhl und schauen uns den Weissbart Gin von Ulf Tietge, Marcel Weiß und Stephan Fuhrer mal etwas genauer an. Den Gin haben wir zur Verkostung über den Ginlieferanten unseres Vertrauens „conalco“ erhalten. Wenn ihr mal wirklich durch eine große Ginauswahl klicken wollt – unbedingt mal hier vorbei schauen: www.conalco.de

Zurück zum Weissbart Gin. Den badischen Gin wird auf der Webseite folgend definiert:

„Wenn Heimat kein Ort ist. Sondern ein Gefühl. Eines mit bunten Farben, mit herzlicher Wärme und offenen Armen. Komplex und vielschichtig. Für jeden anders, aber immer vertraut. Wie schmeckt denn dann Heimat? Genau mit dieser Idee haben wir den Schwarzwald als Gin in Flaschen gegossen. Aber nicht die Nadeln der Tannen, die jeder kennt, sondern die kleinen Schätze, die man auf den ersten Blick gar nicht sieht. Wacholder und Zibärtle geben in Verbindung mit zehn weiteren Botanicals unserem Gin seine besondere Note.“

Optisch gefällt uns die 0,5 Liter Glasflasche sehr gut. Der weiße bärtige Rocker ist ein echter Hingucker und der Holzverschluss der Flasche gefällt uns auch sehr gut. Designtechnisch ist der ganze Auftritt des Weissbart Gins sehr gelungen und macht einen guten Eindruck in unseren Gin-Regalen. By the way: Aufs Etikett kommen 41 % Alkohol.

Wagen wir jetzt den Blick in die Flasche. Bei den Botanicals legen die badischen Jungs Wert auf regionale Zutaten. Dazu gehören neben Wacholder, Schwarzwälder Kirschen, Zibärtle (Pflaumen), Pfefferminze, Duftrosen vom Kaiserstuhl, Hopfenblüten und Wilde Schafgarbe. Eine sehr interessante Mischung die uns sehr neugierig macht. Auf Zitrusfrüchte wird zum Beispiel bei diesem Gin komplett verzichtet. 

Beim Öffnen der Flasche begegnet uns eine klare Wacholdernote. Dazu gesellen sich auch fruchtige „pflaumige“ Noten. Auch die Duftrosen beeinflussen den Geruch und geben dem Gin seine florale Note. 

Im Mund dominiert zuerst der Wacholder und wir bekommen eine gewisse Schärfe. Die Pfefferminze ist zu erkennen aber auch fruchtige Nuancen kommen zum Einsatz. Ein sehr interessanter Gin der auch pur seine Vorteile aufweisen kann. Auf Eis kommen die blumigen und fruchtigen Noten noch etwas stärker zum Einsatz finden wir. 

Als Tonic empfehlen wir bei diesem wacholderlastigen und doch eher blumigen und würzigen Gin einen klassischen Indian Tonic von Fever-Tree oder Thomas Henry. Mit beiden erhaltet man einen schönen angenehmen Gin Tonic der zu jeder Jahreszeit passt. 

Der Weissbart Gin weiß zu überzeugen. Neben dem sehr gelungen Design punktet der Gin aber auch klar in der Flasche. Ein Gin der nicht auf Zitrusfrüchte sondern auf eine ausgeprägte Wacholdernote gepaart mit würzigen und floralen Aromen setzt ohne aber die fruchtigen Nuancen zu vergessen. Willkommen beim „Guten Zeug“. 

Die Fakten:

Name: Weissbart Gin 
Land: Deutschland (Baden)
Alkohol: 41  %
Bottle: 0,5 Liter Glasflasche
Botanicals: Wacholder, Schwarzwälder Kirschen, Zibärtle (Pflaumen), Pfefferminze, Duftrosen vom Kaiserstuhl, Hopfenblüten und Wilde Schafgarbe
Tonics: Fever-Tree Tonic, Thomas Henry Tonic 
Mehr zum Ginwww.weissbart-gin.de & www.conalco.de/weissbart-gin-0-5l-41-vol

*Conalco hat uns den Gin zur Verfügung gestellt.